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Über mich 2017-01-11T01:41:12+00:00

Wer ich bin

Rheinländerin, Jahrgang 1971. Englischer Teufel, teuflischer Engel. Kind der neuen Zeit.

Bevor ich vor etwas mehr als zehn Jahren entschied, Gestalttherapeutin zu werden, tummelte ich mich – ursprünglich im Sozialwesen beheimatet – mehrere Jahre im Bereich Marketing und Public Relations. Die Grundlagen erlernte ich von einem profilierten Journalisten, mit dem ich zwei Jahre mit viel Spaß und wenig finanziellem Erfolg zusammenarbeiten durfte.

Ich bin ein „Scanner“. Ein typischer Zwilling. Ich liebe es, tausend Dinge gleichzeitig und ständig etwas Neues zu tun. Stillstand und Kauderwelsch sind mir ein Greuel. Ich fotografiere, reise, gärtnere, streiche Möbel, schreibe, lese, blogge, wachse und gedeihe.

Menschen und Geschichten

Gestalttherapie und fiktionales Schreiben sind für mich die perfekte Mischung. Bei beidem geht es darum, Krisen zu meistern und Geschichten zu erzählen. Und was gäbe es spannenderes, als die Tiefen der menschlichen Psyche auszuloten?

Das Schreiben von Geschichten begleitet mich, so lange ich denken kann. Doch erst vor zwei Jahren entschied ich mich, ihm den angemessenen Raum in meinem Leben zu geben.

2013 bin ich mit meinem Mann und unseren beiden Kindern nach England gezogen. Ich liebe die alten, mythischen Orte Englands, und wir leben nicht weit von Stonehenge entfernt.

Ich verstehe, warum man in England Krimis schreibt. Dem Land haftet etwas Doppelbödiges, Morbides, Archaisches und zugleich Leidenschaftliches an. Sogar mich inspiriert es zu mörderischen Phantasien, obgleich ich gar keine Krimifreundin bin.

Kunst und Leidenschaft

Mich faszinieren Liebesgeschichten und erotische Literatur. Paare wie Henry Miller und Anais Nin inspirieren mich. Die Heldenreise halte ich für eine der genialsten Entdeckungen unter der Sonne. Ich liebe Harry Potter und die Highland-Saga von Diana Gabaldon. Und ich bin mit einem filmwütigen Vater aufgewachsen. Visuelles Denken spielt für mich eine große Rolle.

Als Mutter verbringe ich viel Zeit mit meinen Kindern, die in England ohne Schule aufwachsen dürfen. Wir pflegen in unserer Familie eine Erzähltradition. Meine Kinder lieben das abendliche Geschichtenerzählen und schreiben, unterstützt von Mami, bereits ihre eigenen Geschichten. Die Hauptfigur ist meistens unsere geliebte Katze Knuddel. Aber auch Raumschiffe, Transformers und Explosionen finden regelmäßig darin Platz.